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Geistige Aufrüstung

Es gehört mittlerweile zum Ritual westlicher Außen- und Sicherheitspolitiker, die Notwendigkeit des Dialogs mit Russland trotz aller aktuellen Spannungen zu betonen. Nur müsse Russland dafür die Voraussetzungen schaffen, indem es seine „expansive“ Politik beendet. Und in der Regel folgt dann das Sündenregister: Die „Annexion“ der Krim, die Unterstützung für die ostukrainischen Volksrepubliken, die angeblichen Vorbereitungen eines hybriden Krieges gegen die baltischen Staaten und Polen.

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Krieg gegen Russland

Bei Krieg gegen Russland: Bundeswehr beziffert Opferquote auf vier Prozent pro Brigade und Tag

Wie viele Opfer gäbe es, wenn es zu einer militärischen Auseinandersetzung mit Russland käme? Ein Bundeswehr-Generalarzt sorgte mit einem Vortrag zu diesem Thema für "Unruhe" und "Raunen". Ein Kommentar von Jürgen Cain Külbel zu einem Tabuthema in den Medien.

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NATO bereitet zielbewusst großen Militärkonflikt vor

Der Generalstab der russischen Streitkräfte stellt fest, dass die Spannungen zwischen Russland und der NATO weiter zunehmen. Demnach zeugen die Aktivitäten der Allianz an der Westgrenze des Landes davon, dass sich das Bündnis auf einen großen Konflikt vorbereitet.

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Soziologische und psychologische Aspekte der Kriegvorbereitung

Krieg ist der ultimative Endpunkt eines eskalierten politischen Konflikts und zugleich Instrument seiner gewaltsamen Lösung. Angriffskriege sind laut UN-Charta völker-rechtlich nicht zulässig. Doch sie werden nach wie vor zur Durchsetzung machtpoli-tischer und wirtschaftlicher Interessen vorbereitet und geführt. Um eine moderne Gesellschaft mental auf einen Angriffskrieg vorzubereiten, müssen in einem länger-fristig angelegten politischen und psychologischen Prozess die Bürger von der Legitimität einer solchen Gewaltanwendung überzeugt werden.

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Geistige und logistische Aufrüstung

Es gehört mittlerweile zum Ritual westlicher Außen- und Sicherheitspolitiker, die Notwendigkeit des Dialogs mit Russland trotz aller aktuellen Spannungen zu betonen. Nur müsse Russland dafür die Voraussetzungen schaffen, indem es seine „expansive“ Politik beendet. Und in der Regel folgt dann das Sündenregister: Die „Annexion“ der Krim, die Unterstützung für die ostukrainischen Volksrepubliken, die angeblichen Vorbereitungen eines hybriden Krieges gegen die baltischen Staaten und Polen.

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