Archiv

+++ Funkspruch vom 21.10.2019 +++

Am 14.10.2019 wurden bei einer Ausweiskontrolle der Marineattaché Kapitän zur See Wilzit Williams Curtis (phon.), der Militärattaché Oberst D.C. Dan (phon.) und der Attaché der US- Botschaft in Russland Jerry Arioula (phon.) in einem Personenzug  auf der Strecke Njosoks – Sewerodwinsk angetroffen.

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+++ Funkspruch vom 16.10.2019 +++

Nach bisher offiziell noch nicht bestätigten Meldungen wurde zwischen der syrischen Regierung und den gegen den türkischen Einmarsch in Nordsyrien kämpfenden kurdischen Kräften ein Abkommen unterzeichnet. Demnach schließen sich die Kampfverbände der Syrisch-Demokratischen Kräfte (SDF) der syrischen Armee und russischen Einheiten in der Region an.

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Kommentar zum Angriff auf saudische Ölanlagen

Liebe Freunde, die USA haben fast jeden ihrer Kriege mit Lügen begründet. Erinnert ihr euch noch an die frei erfundenen „Massenvernichtungswaffen“ des Irak? An die zum „Beweis“ vorgelegten amerikanischen Satellitenaufnahmen? Alles war erlogen. Wer traut noch den „Beweisen“ der USA?

WAR IRAN DER ANGREIFER?

War das von Atomwaffen umzingelte Land wirklich so dumm, in dieser aufgeheizten Situation ausgerechnet saudische Ölanlagen anzugreifen? Das Herz der Weltwirtschaft? Äußerst unwahrscheinlich!

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von Gast (Kommentare: 0)

Zur Streitkräfteplanung der Bundeswehr

Derzeit dominieren zwar in den Medien Meldungen über den unzureichenden Ausrüstungszustand der Bundeswehr, über defekte Flugzeuge, Hubschrauber und U-Boote, doch mittlerweile werden durch die Politik – weitgehend unbemerkt von der Öffentlichkeit – Weichenstellungen zum Ausbau der Streitkräfte vorgenommen. Und die Militärs nutzen die neuen Möglichkeiten.

 

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Der Preis der Freiheit

Das insgesamt 5.350 Soldaten umfassende 22. Bundeswehrkontingent war im Jahr 2010 in Afghanistan im Einsatz.

  • 28 Prozent der Soldaten nahmen an Gefechten teil;
  • 53 Prozent erlebten gegnerischen Beschuss;
  • 44 Prozent waren mit dem Tod und 50 Prozent mit der Verwundung von Kameraden konfrontiert;
  • 7 Soldaten des Kontingents fielen, 28 wurden zum Teil schwer verletzt.

Drei Jahre nach Beendigung des Einsatzes meinten

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