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A. W. Sachartschenkos beantwortet Fragen von Einwohnern der Ukraine

Sonderthema: „Direkter Draht“ A. W. Sachartschenkos mit Einwohnern der Ukraine am 14.4.2017

Av-zakharchenko.su:
„Direkter Draht“ des Oberhaupts des DVR Alexandr Sachartschenko mit den Einwohnern der Ukraine (Auszüge, aus dem Russischen übersetzt)

Teil 2

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von Internetredaktion

A. W. Sachartschenkos beantwortet Fragen von Einwohnern der Ukraine

Sonderthema: „Direkter Draht“ A. W. Sachartschenkos mit Einwohnern der Ukraine am 14.4.2017

Av-zakharchenko.su:
„Direkter Draht“ des Oberhaupts des DVR Alexandr Sachartschenko mit den Einwohnern der Ukraine (Auszüge, aus dem Russischen übersetzt.)

Guten Tag, sehr geehrte Einwohner der Ukraine. Danke dafür, dass Sie mir so viele Fragen gestellt haben. Das bedeutet, dass wir trotz allem etwas haben, über das man einen Dialog führen kann, und es bedeutet auch, dass es selbst in der ehemaligen Ukraine viele Menschen gibt, die sich nicht nur um den Donbass Sorgen machen, sondern auch mit den Idealen übereinstimmen, für die wir kämpfen. Mir scheint, dass es gerade jetzt sehr wichtig ist, mit Ihnen zu sprechen, weil es allen sichtbar ist, dass in der Ukraine große Veränderungen bevorstehen, aber es bedeutet nicht, dass es sich zum Besseren entwickeln wird.

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von Internetredaktion

Zur Lage auf der koreanischen Halbinsel

Am 27. Juli 1953 wurde zwischen der Koreanischen DVR (Nordkorea) und der VR China sowie der Republik Korea (Südkorea) und den Truppen der Vereinten Nationen (Australien, Türkei, Kanada, Neuseeland, Philippinen etc.) unter Führung der USA ein Waffenstillstandsabkommen geschlossen. Das beendete die Kampfhandlungen des Koreakrieges, einen Friedensvertrag gibt es bis heute nicht.

Der damalige Status quo ist faktisch unverändert.

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von Internetredaktion

Krieg ist unausweichlich

In einem Bericht über die jährlich stattfindende Konferenz der Vereinigten Stabschefs schreibt der „The Independent“, dass nach Auffassung der amerikanischen Generale ein künftiger Krieg mit Russland und China zu großen Verlusten führen wird, nach General Mark Milley, Stabschef der Armee, „ein umfassender Krieg unausweichlich ist.“

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von Internetredaktion

94 Millionen Dollar Test der US Marine?

Am Donnerstag Abend haben zwei Zerstörer der US-Marine, die USS Porter und die USS Ross, insgesamt 59 Tomahawk-Marschflugkörper in Richtung Luftwaffenbasis Al-Schairat in der Provinz Homs abgefeuert,...

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Zur militärischen Lage in der Ukraine

Auszug aus dem Wochenbericht 25.03. - 31.03.2017
(Aus dem Russischen übersetzt)

In der letzten Woche waren in den Verbänden und Truppenteilen der Volksmiliz der Donezker Volksrepublik die grundlegenden Anstrengungen auf die Durchführung gemeinsamer Kommandostabsübungen konzentriert, sowie auf die Organisation und Durchführung von zehntägigen Übungen mit dem dafür vorgesehenen Personal aus der vorhandenen Reserve der Republik, um es künftig für Funktionen in zu bildenden Artillerieeinheiten einzusetzen, um seine Kenntnisse zu vervollkommnen und die Kampffähigkeit aufrechtzuerhalten.

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Zur militärischen Lage in der Ukraine

Auszug zum Wochenbericht vom 18.03.2017 bis 24.03.2017 (Aus dem Russischen übersetzt)

Die ukrainischen Spezialoperationskräfte und der Sicherheitsdienst der Ukraine geben die Versuche, mit der Durchführung von Terrorakten die Lage in der Donezker Volksrepublik zu destabilisieren und Panik unter den friedlichen Bürgern zu säen, nicht auf. Heute um 8:50 Uhr hat eine 3-köpfige ukrainische Diversions- und Erkundungsgruppe mit einem Antipanzer-Granatwerfer geschossen. Die Splitter trafen ein Wohnhaus in der Nähe des Gebäudes eines Truppenteils des Verteidigungsministeriums im Zentrum der Stadt.

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Zur militärischen Lage in der Ukraine

Wochenbericht von Oberst Eduard Basurin
Zeitraum 04.03 - 10.03.2017 (Übersetzung aus dem Russischen, Auszug)

Die Lage in der Donezker Volksrepublik bleibt angespannt.
Der Gegner beschießt weiterhin die Gebiete von Ortschaften der Republik: Sajzewo, Gorlowka, Jasinowataja, Spartak, Krutaja Balka, Styla, Luganskoje, Dokutschajewsk, Jasnoje, Jelenowka, Oserjanowka, Sachanka, Besymennoje, Oktjabrj, Kominternowo, Staromichajlowka, das Gebiet des Flughafens und den Petrowskij-Bezirk von Donezk.
In den letzten 24 Stunden haben die ukrainischen Streitkräfte 81 Mal das Regime der Feuereinstellung verletzt.

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Zur Lage in Syrien

Die syrisch-arabische Armee (SAA) hat sich nach der Einnahme von Aleppo neu formiert, ist bis zum Assad-See vorgedrungen und hat mit einem energischen Sichelschnitt die Verbindung zur kurdischen Armee hergestellt sowie gleichzeitig die direkte Verbindung zwischen der „Freien syrischen Armee“ (FSA), die von türkischen Truppen unterstützt wird, und dem IS unterbrochen. Damit ist der größte Teil des noch durch den IS gehaltenen Gebietes vom Nachschub abgeschnitten.

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Zur militärischen Lage in der Ukraine

Wochenbericht von Oberst Eduard Basurin
Zeitraum 25.02 - 03.03.2017 (Übersetzung aus dem Russischen, Auszug)

In den letzten 24 Stunden haben die Streitkräfte der Ukraine 1859 mal das Territorium der Republik beschossen. Dabei wurden 20 mal schwere Artillerie, 37 mal Panzer, 413 mal Mörser verschiedenen Kalibers, 57 mal Schützenpanzer, 1331 mal Abwehrgeschütze, Granatwerfer und Schusswaffen verwendet.
Insgesamt hat der Gegner in der letzten Woche 11.480 mal das Territorium der Republik beschossen, dabei 3994 mal mit Artillerie, Panzern und Mörsern.

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Zur miltärischen Lage in der Ukraine

Seit Ende des letzten Jahres haben die Kämpfe in der Ost-Ukraine wieder zugenommen und seit nunmehr 10 Tagen muss erneut von massiven Kampfhandlungen gesprochen werden. Dabei greifen irreguläre nationalistische Einheiten aus der Westukraine, unterstützt durch Einheiten der Kiewer- Regierung mit schweren Waffen, Stellungen im Donbass-Gebiet an.

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Im Kalten Krieg gefallene Genossen der Grenztruppen

Freunde, Genossen, Grenzsoldaten,

sie fielen Anschlägen auf die souveräne Grenze der Deutschen Demokratischen Republik zum Opfer.

Sie wurden während ihres Dienstes für die Sicherung des Friedens ermordet.

Die Angehörigen des Traditionsverbandes NVA e.V. werden unseren Genossen ein ehrendes Gedenken bewahren.

Sie bleiben unvergessen!

Gefallene Grenzer

Gefallene Grenzer

Gefallene GrenzerGefallene Grenzer

Gefallene Grenzer

Gefallene Grenzer

Gefallene Grenzer

Gefallene Grenzer

Gefallene Grenzer

Gefallene Grenzer

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Ankaras fünfte Kolonne

Der Abschuss des russischen Frontbombers Su-24 durch die türkische Luftwaffe am 24. November 2015 verweist nicht nur auf unterschiedliche strategische Interessenlagen Russlands und der Türkei in der Region oder auf die Verstrickung Ankaras in den verdeckten Erdölhandel zur Finanzierung des Islamischen Staates (IS). Vielmehr wurde damit offenbar, dass die Türkei bereits seit geraumer Zeit verschiedene terroristische Rebellengruppen in Syrien (und im Irak) für die militärische Absicherung ihrer expansiven Politik instrumentalisiert. So hat sich die türkische Führung mit ihrer Darstellung des Abschusses der russischen Maschine nicht nur unglaubwürdig gemacht, sondern ungewollt ihren verdeckten Krieg in den Nachbarländern Syrien und Irak zugegeben. Die politischen Folgen dürften vor allem für Präsident Erdogan langfristig kaum zu beherrschen sein. Der Versuch der Türkei, als Regionalmacht gegenüber Russland aufzutrumpfen und die Kumpanei mit Terrororganisationen in Syrien und im Irak zu verbergen, ist gescheitert. So sind die Vorgänge am 24. November 2015 im Grenzgebiet zwischen Syrien und der Türkei Ausdruck einer völligen Fehleinschätzung der Lage durch türkische Politiker und Militärs.

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Abschreckung: Russlands innovative Mittel des elektronischen Kampfes

Abschreckung: Russlands innovative Mittel des elektronischen Kampfes

 

Am 6. November 2015 musste der Oberkommandierende der US-Luftwaffe in Europa, Brigadegeneral Frank Gorenk, eingestehen, dass die neuesten Entwicklungen Russlands auf dem Gebiet der Elektronischen Kampfführung (EloKa) die Hochtechnologiewaffen der NATO entwerten.

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Russlands Antwort auf den Terror

Russlands Antwort auf den Terror

 

Die Terroranschläge von Paris bestätigten die russische Führung in ihrer Einschätzung, dass die diversen islamistischen Kampfformationen in Syrien, vor allem der Islamische Staat (IS), mit aller Entschlossenheit bekämpft und zerschlagen werden müssen. Russland kann sich vor diesem Hintergrund als unverzichtbarer Partner des Westens profilieren, der schnell und effektiv auf gemeinsame Bedrohungen reagiert.

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von Internetredaktion

Ordnungsmacht Russland

Solange der wirtschafts- und machtpolitische Konsolidierungsprozess Russlands in den Anfängen steckte und mancher Akteur im Kreml noch Illusionen über die Potentiale einer Zusammenarbeit mit dem Westen pflegte, musste man die Vereinigten Staaten als letzte verbliebene Weltmacht gewähren lassen. Doch spätestens mit dem Angriff des von den USA militärisch unterstützten Georgiens auf Südossetien und Abchasien im August 2008 war für den Kreml eine rote Linie überschritten worden. Nunmehr zeigte sich die russische Führung zunehmend entschlossen, einer Verletzung der nationalen Interessen Russlands gegebenenfalls auch mit militärischen Mitteln zu begegnen.

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Der Kampf der Sowjetunion um die Unabhängigkeit Israels

Der Kampf der Sowjetunion um die Unabhängigkeit Israels

 

(Quelle: Nationalnaja Oborona. 12/2010, Übersetzung aus dem Russischen: Oberst a.D. Dipl.-Ing. Ralf Rudolph) 

 

„Jetzt wird es dort keinen Frieden mehr geben“.

 

Der strenge Winter 1946/47 hatte in Großbritannien die größte Heizmaterialkrise aller Zeiten hervorgerufen. Die Industrie war praktisch zum Erliegen gekommen. Die Engländer froren verzweifelt....

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von Internetredaktion