Aktuelle Beiträge

Zur Lage in der Ostukraine (DVR)

Insgesamt wurden in der letzten Woche 137 Fälle von Verletzung des Regimes der Feuereinstellung durch die ukrainischen Kämpfer festgestellt. Auf 23 Ortschaften der Republik hat der Gegner 77 Mörsergeschosse des Kalibers 120 und 82 mm, davon 13 des Kalibers 120 mm, abgeschossen, er hat Schützenpanzerwaffen, verschiedene Arten von Granatwerfern, großkalibrige Maschinengewehre und Schusswaffen verwendet.

 

 

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von Redaktion

Zur Lage in Afghanistan

Die Rückzugsbewegungen der IS-Truppen im Irak und Syrien sind im Wesentlichen beendet. Dazu wurde bekannt, dass ca. 15.000 IS-Kämpfer nach Afghanistan verbracht wurden. Afghanistan gilt als Schlüssel zu Asien und ist ein Aufmarschgebiet für Aktionen gegen Russland und China.

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von Redaktion

Militärschlag der USA, FR und GB gegen Syrien

Eine erste Analyse zum Raketenangriff auf Syrien

Aus Veröffentlichungen im Internet, Pressemitteilungen und Erklärungen des Generalstabes der amerikanischen Streitkräfte sowie des Generalstabes der russischen Armee ergibt sich zum Raketenangriff zurzeit folgendes Bild:

Am 14.04.2018, 04:00 Uhr haben amerikanische Streitkräfte gemeinsam mit französischen und britischen Einheiten Raketen und Marschflugkörper unterschiedlicher Typen auf 8 Ziele in Syrien abgefeuert.

Der Angriff erfolgte in 3 Wellen von 3 Seiten, dem Mittelmeer, dem Roten Meer und aus dem Gebiet um Al Tanf (US Militärstützpunkt). Nach amerikanischen Angaben wurden 105, nach russischen Angaben 103 Raketen/Flügelraketen eingesetzt. Davon wurden 71 Raketen durch die syrische Luftabwehr abgefangen.

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von Redaktion

+++KURZMITTEILUNG+++GROßBRITANNIEN NUN MIT DABEI+++

Noch in der Nacht vom 11.04. auf den 12.04 hat Großbritanniens Premierministerin Theresa May ihre bis dahin abwartende Haltung zu einem Krieg in Syrien anscheinend aufgegeben.

Nach Informationen des "Daily Telegraphs" hat Großbritanniens Premierministerin U-Boote in die "Schlagnähe" Syriens für U-Boot gestützte Marschflugkörper beordert. Die Verlegung soll am Donnerstag abgeschlossen sein.

Leider müssen wir unseren Artikel vom gestrigen Tag in diesem Punkt korrigieren und feststellen, dass die Situation sich weiter verschärft.

 

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von Redaktion

+++EILMEDLUNG+++EIN WELTKRIEG DROHT!+++

Nach Pressemitteilungen hat sich Frankreich bereiterklärt, einen militärischen Schlag gegen Syrien zu führen.

Frankreich und Deutschland haben je 1 Fregatte zum "Schutz" der amerikanischen Kriegsschiffe in das Mittelmeer entsandt.

Der Iran hat seinen Luftraum für russische Kampfflugzeuge geöffnet und hat seinen Luftwaffenstützpunkt Hamadan zur Stationierung von russischen Kampfjets und Langstreckenbombern zur Verfügung gestellt.

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von Redaktion

+++EILMELDUNG +++ Krieg in Syrien droht +++

In den letzten Wochen und Monaten wurden immer wieder Nachrichten über mutmaßliche Giftgasangriffe der syrischen Armee in die Medien lanciert.

Als Zeugen traten dabei Angehörige der angeblichen Hilfsorganisation "Weißhelme" auf, eine allgemein bekannte Al-Qaida Struktur.

Diese Behauptungen über Giftgasangriffe wurden noch nicht einmal mehr überprüft bzw. untersucht, sondern einfach nur noch der Weltöffentlichkeit präsentiert.

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von Redaktion

+++ EILMEDLUNG SYRIEN +++

Gefahr der Eskalation des Kriegs in Syrien

Generaloberst Sergej Rudskoi, Verwaltungsleiter des russischen Generalstabes, hat darüber informiert,  dass die USA einen massiven Angriff auf Syrien vorbereiten. Dazu wurden US-Kriegsschiffe mit hunderten Marschflugkörpern im Mittelmeer und im Roten Meer konzentriert. Diese Schiffsverbände haben eindeutige Angriffsformationen eingenommen.

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von Redaktion

Zur Lage in Syrien

Der Kommandeur der CENTCOM (Chef der US-Streitkräfte Naher Osten), 4-Sterne-General Joseph L. Votel, erklärte vor einem Untersuchungsausschuss des US-Kongresses, dass Assad mithilfe von Russland und Iran den Krieg in Syrien gewonnen hat. Warum werden dann die amerikanischen Truppen nicht zurückgezogen? Warum darf der Nahe Osten nicht zur Ruhe kommen?

Darüber hinaus brachte er auf eine entsprechende Anfrage zum Ausdruck, dass CENTCOM  nicht verfolgt, wie die von den USA an Saudi-Arabien gelieferten Waffen eingesetzt werden.

Festzustellen ist weiter, dass britische und amerikanische Truppen im Bereich Al-Tanf (Grenzgebiet Syrien/Irak) konzentriert werden. Dazu gehören neben Infanterie-Einheiten auch Panzer (Challenger) und Kampfhubschrauber (Cobra). Die syrische Armee hat daraufhin begonnen, ebenfalls Verbände zur Sicherung der Verbindungsstraße Bagdad-Damaskus zusammenzuziehen.

Nach unbestätigten Informationen halten sich im Kampfgebiet Ost-Ghouta noch etliche Militärangehörige fremder Staaten auf, deren Evakuierung mit einfachen Mitteln nicht mehr möglich ist. Inwieweit hier ein Zusammenhang zur Truppenkonzentration um Al-Tanf besteht, bleibt offen. Ost-Ghouta wird vor allem von Al-Qaida gehalten, die Organisation, die unter anderem für die Terrorangriffe in New York verantwortlich gemacht wird.

Im Nordwesten kämpft die türkische Armee gemeinsam mit der Freien Syrischen Armee (FSR) in Afrin gegen kurdische Einheiten. Bedeutsam ist dabei, dass die FSR, angetreten zum Kampf gegen Assad, nun mit der türkischen Armee die kurdischen Einheiten attackiert. Dabei werden die an die Türkei gelieferten deutschen Panzer (Leopard) mit den von Deutschland an die Kurden gelieferten deutschen Panzerabwehrwaffen,  Typ Milan, abgeschossen. Und wieder schießen deutsche Waffen auf deutsche Panzer! Kommt uns das nicht bekannt vor?

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von Redaktion

Auszug aus Pressekonferenz

Auszug aus der Pressekonferenz vom Montag, den 13.11.2017, mit dem Oberhaupt der DVR, Alexandr Sachartschenko

 

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von Internetredaktion

Zur Lage in der Ukraine

Die Lage an der Kontaktlinie hat sich in den letzten 24 Stunden wesentlich verschärft. In Richtung Donezk hat der Gegner massiv Mehrfachraketenwerfer, Artillerie des Kalibers 152 und 122 mm, Mörser, Panzer, Schützenpanzerwaffen, verschiedene Arten von Granatwerfern und Schusswaffen eingesetzt. Auf die Gebiete von 14 Ortschaften hat der Gegner 450 Geschosse mit Mehrfachraketenwerfern „Grad“, 44 Artilleriegranaten des Kalibers 152 mm und 25 des Kalibers 122 mm, acht Panzergeschosse sowie 202 Mörsergeschosse des Kalibers 120 mm und 181 des Kalibers 82 mm abgefeuert.

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von Internetredaktion

Zur Lage in der Ukraine

Auszug aus dem Bericht des stellvertretenden Kommandeurs der Streitkräfte der DVR Eduard Basurin, 02.11.2017

In Richtung Donezk hat der Gegner Artillerie, Mörser, Schützenpanzerwaffen, verschiedene Arten von Granatwerfern und Schusswaffen verwendet. Auf die Gebiete von 12 Ortschaften wurden 13 Panzergeschosse, 292 Mörsergeschosse des Kalibers 120 und 82 mm abgeschossen. In Richtung Mariupol wurden auf die Gebiete von Leninskoje und Kominternowo 44 Mörsergeschosse des Kalibers 82mm abgeschossen, außerdem wurden Granatwerfer und Schusswaffen verwendet.

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von Internetredaktion

Wofür steht der US-Präsident D. Trump?

Über die Fraktionsspaltung im US-Monopolkapital.

Kurt Tucholsky wurde einmal gefragt, was er täte, hätte er die Macht. Er fragte zurück: „Für wen habe ich die Macht?“ Die künftige Politik der USA zu prognostizieren bedeutet also zu identifizieren, welche Kapitalgruppen Donald Trump vertritt...

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von Internetredaktion

Zur militärischen Lage in der Ukraine

Auszug aus dem Wochenbericht des stellvertretenden Kommandeurs der Streitkräfte der DVR Eduard Basurin, Zeitraum 17.06.2017 - 23.06.2017


In den letzten 24 Stunden haben die ukrainischen Streitkräfte das Regime der Feuereinstellung 35 Mal verletzt. Auf das Territorium der Republik hat der Gegner vier Artilleriegeschosse des Kalibers 152 und 122 mm, 165 Mörsergeschosse des Kalibers 120 und 82 mm, 17 Panzergeschosse abgeschossen. Insgesamt hat der Gegner in der letzten Woche 328 Mal das Regime der Feuereinstellung verletzt und 2.840 Raketen-, Artillerie-, Panzer- und Mörsergeschosse auf das Gebiet der Republik abgeschossen. Von der Seite der ukrainischen Streitkräfte wurden die Gebiete von 34 Ortschaften der DVR beschossen, in zwölf von ihnen wurden 46 Häuser beschädigt.

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von Internetredaktion

Zur aktuellen Lage in der Ukraine

Auszug
aus dem Wochenbericht des stellvertretenden Kommandeurs der Streitkräfte der DVR Eduard Basurin, Berichtzeitraum 05.06. bis 09.06. 2017

In den letzten 24 Stunden haben die ukrainischen Streitkräfte das Regime der Feuereinstellung 54 mal verletzt. Der Gegner hat 37 Artilleriegranaten der Kaliber 152 und 122  mm, 420 Mörsergranaten der Kaliber 120 und 82 mm, 67 Panzergeschosse sowie zehn lenkbare Antipanzerraketen auf das Territorium der Republik abgefeuert. Im Petrowskij-Bezirk von Donezk wurden sieben Häuser und die Gasversorgung in der Lugowskij-Straße beschädigt. Sachanka hat derzeit keinen Strom.


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von Internetredaktion

A. W. Sachartschenkos beantwortet Fragen von Einwohnern der Ukraine

Sonderthema: „Direkter Draht“ A. W. Sachartschenkos mit Einwohnern der Ukraine am 14.4.2017

Av-zakharchenko.su:
„Direkter Draht“ des Oberhaupts des DVR Alexandr Sachartschenko mit den Einwohnern der Ukraine (Auszüge, aus dem Russischen übersetzt)

Teil 2

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von Internetredaktion

A. W. Sachartschenkos beantwortet Fragen von Einwohnern der Ukraine

Sonderthema: „Direkter Draht“ A. W. Sachartschenkos mit Einwohnern der Ukraine am 14.4.2017

Av-zakharchenko.su:
„Direkter Draht“ des Oberhaupts des DVR Alexandr Sachartschenko mit den Einwohnern der Ukraine (Auszüge, aus dem Russischen übersetzt.)

Guten Tag, sehr geehrte Einwohner der Ukraine. Danke dafür, dass Sie mir so viele Fragen gestellt haben. Das bedeutet, dass wir trotz allem etwas haben, über das man einen Dialog führen kann, und es bedeutet auch, dass es selbst in der ehemaligen Ukraine viele Menschen gibt, die sich nicht nur um den Donbass Sorgen machen, sondern auch mit den Idealen übereinstimmen, für die wir kämpfen. Mir scheint, dass es gerade jetzt sehr wichtig ist, mit Ihnen zu sprechen, weil es allen sichtbar ist, dass in der Ukraine große Veränderungen bevorstehen, aber es bedeutet nicht, dass es sich zum Besseren entwickeln wird.

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Zur Lage auf der koreanischen Halbinsel

Am 27. Juli 1953 wurde zwischen der Koreanischen DVR (Nordkorea) und der VR China sowie der Republik Korea (Südkorea) und den Truppen der Vereinten Nationen (Australien, Türkei, Kanada, Neuseeland, Philippinen etc.) unter Führung der USA ein Waffenstillstandsabkommen geschlossen. Das beendete die Kampfhandlungen des Koreakrieges, einen Friedensvertrag gibt es bis heute nicht.

Der damalige Status quo ist faktisch unverändert.

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von Internetredaktion

Krieg ist unausweichlich

In einem Bericht über die jährlich stattfindende Konferenz der Vereinigten Stabschefs schreibt der „The Independent“, dass nach Auffassung der amerikanischen Generale ein künftiger Krieg mit Russland und China zu großen Verlusten führen wird, nach General Mark Milley, Stabschef der Armee, „ein umfassender Krieg unausweichlich ist.“

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94 Millionen Dollar Test der US Marine?

Am Donnerstag Abend haben zwei Zerstörer der US-Marine, die USS Porter und die USS Ross, insgesamt 59 Tomahawk-Marschflugkörper in Richtung Luftwaffenbasis Al-Schairat in der Provinz Homs abgefeuert,...

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Zur militärischen Lage in der Ukraine

Auszug aus dem Wochenbericht 25.03. - 31.03.2017
(Aus dem Russischen übersetzt)

In der letzten Woche waren in den Verbänden und Truppenteilen der Volksmiliz der Donezker Volksrepublik die grundlegenden Anstrengungen auf die Durchführung gemeinsamer Kommandostabsübungen konzentriert, sowie auf die Organisation und Durchführung von zehntägigen Übungen mit dem dafür vorgesehenen Personal aus der vorhandenen Reserve der Republik, um es künftig für Funktionen in zu bildenden Artillerieeinheiten einzusetzen, um seine Kenntnisse zu vervollkommnen und die Kampffähigkeit aufrechtzuerhalten.

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Zur militärischen Lage in der Ukraine

Auszug zum Wochenbericht vom 18.03.2017 bis 24.03.2017 (Aus dem Russischen übersetzt)

Die ukrainischen Spezialoperationskräfte und der Sicherheitsdienst der Ukraine geben die Versuche, mit der Durchführung von Terrorakten die Lage in der Donezker Volksrepublik zu destabilisieren und Panik unter den friedlichen Bürgern zu säen, nicht auf. Heute um 8:50 Uhr hat eine 3-köpfige ukrainische Diversions- und Erkundungsgruppe mit einem Antipanzer-Granatwerfer geschossen. Die Splitter trafen ein Wohnhaus in der Nähe des Gebäudes eines Truppenteils des Verteidigungsministeriums im Zentrum der Stadt.

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Zur militärischen Lage in der Ukraine

Wochenbericht von Oberst Eduard Basurin
Zeitraum 04.03 - 10.03.2017 (Übersetzung aus dem Russischen, Auszug)

Die Lage in der Donezker Volksrepublik bleibt angespannt.
Der Gegner beschießt weiterhin die Gebiete von Ortschaften der Republik: Sajzewo, Gorlowka, Jasinowataja, Spartak, Krutaja Balka, Styla, Luganskoje, Dokutschajewsk, Jasnoje, Jelenowka, Oserjanowka, Sachanka, Besymennoje, Oktjabrj, Kominternowo, Staromichajlowka, das Gebiet des Flughafens und den Petrowskij-Bezirk von Donezk.
In den letzten 24 Stunden haben die ukrainischen Streitkräfte 81 Mal das Regime der Feuereinstellung verletzt.

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Zur Lage in Syrien

Die syrisch-arabische Armee (SAA) hat sich nach der Einnahme von Aleppo neu formiert, ist bis zum Assad-See vorgedrungen und hat mit einem energischen Sichelschnitt die Verbindung zur kurdischen Armee hergestellt sowie gleichzeitig die direkte Verbindung zwischen der „Freien syrischen Armee“ (FSA), die von türkischen Truppen unterstützt wird, und dem IS unterbrochen. Damit ist der größte Teil des noch durch den IS gehaltenen Gebietes vom Nachschub abgeschnitten.

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Zur militärischen Lage in der Ukraine

Wochenbericht von Oberst Eduard Basurin
Zeitraum 25.02 - 03.03.2017 (Übersetzung aus dem Russischen, Auszug)

In den letzten 24 Stunden haben die Streitkräfte der Ukraine 1859 mal das Territorium der Republik beschossen. Dabei wurden 20 mal schwere Artillerie, 37 mal Panzer, 413 mal Mörser verschiedenen Kalibers, 57 mal Schützenpanzer, 1331 mal Abwehrgeschütze, Granatwerfer und Schusswaffen verwendet.
Insgesamt hat der Gegner in der letzten Woche 11.480 mal das Territorium der Republik beschossen, dabei 3994 mal mit Artillerie, Panzern und Mörsern.

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Zur miltärischen Lage in der Ukraine

Seit Ende des letzten Jahres haben die Kämpfe in der Ost-Ukraine wieder zugenommen und seit nunmehr 10 Tagen muss erneut von massiven Kampfhandlungen gesprochen werden. Dabei greifen irreguläre nationalistische Einheiten aus der Westukraine, unterstützt durch Einheiten der Kiewer- Regierung mit schweren Waffen, Stellungen im Donbass-Gebiet an.

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Im Kalten Krieg gefallene Genossen der Grenztruppen

Freunde, Genossen, Grenzsoldaten,

sie fielen Anschlägen auf die souveräne Grenze der Deutschen Demokratischen Republik zum Opfer.

Sie wurden während ihres Dienstes für die Sicherung des Friedens ermordet.

Die Angehörigen des Traditionsverbandes NVA e.V. werden unseren Genossen ein ehrendes Gedenken bewahren.

Sie bleiben unvergessen!

Gefallene Grenzer

Gefallene Grenzer

Gefallene GrenzerGefallene Grenzer

Gefallene Grenzer

Gefallene Grenzer

Gefallene Grenzer

Gefallene Grenzer

Gefallene Grenzer

Gefallene Grenzer

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von Internetredaktion

Ankaras fünfte Kolonne

Der Abschuss des russischen Frontbombers Su-24 durch die türkische Luftwaffe am 24. November 2015 verweist nicht nur auf unterschiedliche strategische Interessenlagen Russlands und der Türkei in der Region oder auf die Verstrickung Ankaras in den verdeckten Erdölhandel zur Finanzierung des Islamischen Staates (IS). Vielmehr wurde damit offenbar, dass die Türkei bereits seit geraumer Zeit verschiedene terroristische Rebellengruppen in Syrien (und im Irak) für die militärische Absicherung ihrer expansiven Politik instrumentalisiert. So hat sich die türkische Führung mit ihrer Darstellung des Abschusses der russischen Maschine nicht nur unglaubwürdig gemacht, sondern ungewollt ihren verdeckten Krieg in den Nachbarländern Syrien und Irak zugegeben. Die politischen Folgen dürften vor allem für Präsident Erdogan langfristig kaum zu beherrschen sein. Der Versuch der Türkei, als Regionalmacht gegenüber Russland aufzutrumpfen und die Kumpanei mit Terrororganisationen in Syrien und im Irak zu verbergen, ist gescheitert. So sind die Vorgänge am 24. November 2015 im Grenzgebiet zwischen Syrien und der Türkei Ausdruck einer völligen Fehleinschätzung der Lage durch türkische Politiker und Militärs.

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von Internetredaktion

Abschreckung: Russlands innovative Mittel des elektronischen Kampfes

Abschreckung: Russlands innovative Mittel des elektronischen Kampfes

 

Am 6. November 2015 musste der Oberkommandierende der US-Luftwaffe in Europa, Brigadegeneral Frank Gorenk, eingestehen, dass die neuesten Entwicklungen Russlands auf dem Gebiet der Elektronischen Kampfführung (EloKa) die Hochtechnologiewaffen der NATO entwerten.

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Russlands Antwort auf den Terror

Russlands Antwort auf den Terror

 

Die Terroranschläge von Paris bestätigten die russische Führung in ihrer Einschätzung, dass die diversen islamistischen Kampfformationen in Syrien, vor allem der Islamische Staat (IS), mit aller Entschlossenheit bekämpft und zerschlagen werden müssen. Russland kann sich vor diesem Hintergrund als unverzichtbarer Partner des Westens profilieren, der schnell und effektiv auf gemeinsame Bedrohungen reagiert.

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von Internetredaktion

Ordnungsmacht Russland

Solange der wirtschafts- und machtpolitische Konsolidierungsprozess Russlands in den Anfängen steckte und mancher Akteur im Kreml noch Illusionen über die Potentiale einer Zusammenarbeit mit dem Westen pflegte, musste man die Vereinigten Staaten als letzte verbliebene Weltmacht gewähren lassen. Doch spätestens mit dem Angriff des von den USA militärisch unterstützten Georgiens auf Südossetien und Abchasien im August 2008 war für den Kreml eine rote Linie überschritten worden. Nunmehr zeigte sich die russische Führung zunehmend entschlossen, einer Verletzung der nationalen Interessen Russlands gegebenenfalls auch mit militärischen Mitteln zu begegnen.

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Der Kampf der Sowjetunion um die Unabhängigkeit Israels

Der Kampf der Sowjetunion um die Unabhängigkeit Israels

 

(Quelle: Nationalnaja Oborona. 12/2010, Übersetzung aus dem Russischen: Oberst a.D. Dipl.-Ing. Ralf Rudolph) 

 

„Jetzt wird es dort keinen Frieden mehr geben“.

 

Der strenge Winter 1946/47 hatte in Großbritannien die größte Heizmaterialkrise aller Zeiten hervorgerufen. Die Industrie war praktisch zum Erliegen gekommen. Die Engländer froren verzweifelt....

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von Internetredaktion